Aus der Zeit der Gründung sind leider keine Protokolle erhalten.

Hier ein Bericht über die Entstehungsgeschichte von Gründungsmitglied Emil Betzler (verstorben am 24.01.1980):

„Eine Anzahl von uns arbeitete in Aalen mit den Sportlern des Kraftsportvereins Aalen im gleichen Betrieb, bei Gebr. Rieger. Am Montag erzählten sie uns von ihren Kämpfen und Siegen. Auch wir ließen uns anstecken. Immer wieder blieben einige von uns nach Geschäftsschluss in Aalen und machten beim Training der „Aalener Germanen“ im Kreuzkeller mit. Zu Fuß mussten wir dann spät in der Nacht noch den Heimweg antreten. Gerne hätten wir uns diesen späten Heimweg erspart und so redeten wir schon 1911 davon, in Fachsenfeld einen Verein zu gründen und hier am Ort zu trainieren. Drechslermeister Hieber, Vorstand vom KSV Aalen, ermunterte uns, und als wir mit einem Bierfuhrwerk eine Hantel nach Fachsenfeld schafften und im Bärensaal mit dem Training begannen, kamen bald ein paar weitere Sportbegeisterte dazu. Aber wir spürten auch Widerstand. Bürgermeister und Pfarrer suchten eine Vereisgründung zu verhindern. […] Im März 1912 veröffentlichten wir in der „Kocherzeitung“ und im „Bote vom Braunenberg“ einen Aufruf zur Gründungsversammlung. 17 Männer kamen ins Gasthaus zum „Bären“. […] Der Vorsitzende des Donaugaues, Bosch, und einige Sportkameraden aus Aalen, waren anwesend. Aus unserer Mitte heraus wählten wir Franz Xaver Rieger zu unserem 1. Vorstand, Karl Stelzer zum Kassier und Fridolin Saur zum Schriftführer. Otto Kübler und Franz Vogel übernahmen als Stemmwarte die Verantwortung für den Übungsbetrieb. Wir gaben unserem Verein den Namen „Athletenverein Germania Fachsenfeld.“ […] (veröffentlicht im Festbuch von 1987)“


1912

März 1912:       Aufruf zur Gründungsversammlung eines Sportvereins mit dem Namen „Athletenverein Germania Fachsenfeld“

22.09.1912       Erste Generalversammlung

1. Vorstand Xaver Rieger

Der Verein zählt schon über 80 Mitglieder, es gab auch schon „Passive“.
Bei der Generalversammlung wird die Vereinsatzung einstimmig beschlossen. Der Zweck wird wie folgt bestgelegt:

„Die Förderung und Entwicklung von Körperpflege und Kraft durch körperliche und geistige Übungen, um kräftige und gewandte Männer heranzuziehen, zum Wohle unseres Vaterlandes“. Darüber hinaus verlangte die Satzung „einen anständigen Lebenswandel zu führen sich eines anständigen Betragens zu befleißigen“. Als Beitrag wird für Aktive Mitglieder 20 Pfennig und für Passive 10 Pfennig erhoben. (Im Vergleich dazu war der Tageslohn für 10 Std Arbeit 3 Mark)


1914

Der erste Weltkrieg bricht aus, fast alle Aktiven müssen einrücken und ein geregelter
Übungsbetrieb kann nicht mehr stattfinden. Für Lebensmittelpakete an die Front wird auch Geld aus der Vereinskasse verwendet.


1919

Vorstand            Otto Kübler, bis Mai (bis 25. Mai)

Emil Betzler, ab Juni (ab 25. Mai)

Anton Balle (ab Juni)

16.01.                  Man trifft sich zu einer Versammlung bei der Franz Xaver Rieger um seine Entlassung als   Vorstand bittet. Ebenfalls tritt der Kassierer zurück und übergibt die Kasse mit 25 Mark an Christian Betzler als neuen Kassierer.

Die Versammlung kam fast einer Neugründung gleich.


1920

Vorstand              Anton Balle (bis 18. September)

Vorstand              Willhelm Starz (September bis Oktober)

Anton Maier (ab Oktober)

Erste Herbstfeier mit buntem sportlichem Programm

10. + 11.06          Fahnenweihe mit buntem Programm (Gewehrsalven, Gottesdienst mit           Weihe, Festumzug mit Festdamen und anschließendem Feierlichkeiten im      Garten von Anton Brenner)
1. Fähnrich Anton Brenner

Die Fahne kostete 2500 Mark (800 Mark erbrachte eine örtliche Sammlung, 200 Mark wurden aus der Vereinskasse entnommen und 1500 Mark wurden als Darlehen aufgenommen)

 


1923

Vorstand              Franz Betzler

09.01                   Generalversammlung
die gesamt alte Vorstandschaft tritt zurück
Querelen mit DJK Turnverein Fachsenfeld

Die Inflation macht auch vor dem Sportverein nicht Halt.

Auf jeder Ausschusssitzung des Jahres 1923 stand die Erhöhung der Beiträge auf der Tagesordnung. Im Juni betrug der Monatsbeitrag 250 Mark, im August 1000 Mark


1931

Vorstand              Anton Stirner

Heftige Diskussion um Gründung einer Fußball- und Handballabteilung
à Antrag wird abgelehnt

01.02.                  1. Gaudelegiertentag in Fachsenfeld, Rosensteingau löst sich auf,
Fachsenfeld tritt dem Remsgau bei


1946

Neuanfang und Zusammenschluss

Am 07.04.            2 Generalversammlungen; zum Zwecke des Zusammenschlusses von „Kraftsportverein Germania“ und VfB (Nachfolgeverein des DJK) „Verein für Bewegungsspiele“

Allgemeines Einverständnis der 52 anwesenden Mitglieder beider Vereine

Neuer Vereinsname: à „Sportverein Germania Fachsenfeld“

 

1. Vorstand          Josef Leis

Kassierer             Josef Sturm

Schriftführer        Hans Munz

Mit folgenden Abteilungen:         Fußball

Schwerathletik

Leibesübungen

Theatergruppe

Neue Satzung soll ausgearbeitet werden

Verein hat 11 Ehrenmitglieder und 218 Mitglieder

Seit Herbst 1946 bemüht man sich um Anlage eines neuen Sportplatzes in der Wasseralfinger Straße.

Das Gelände stellt Baron von Koenig zur Verfügung. Die amerikanische Besatzungsmacht kann zu kostenlosen Planierungsarbeiten gewonnen werden.

Großer Arbeitseinsatz aller Vereinsmitglieder besonders der Aktiven.


1958

15.11.1958            Einweihung der Halle (Turn- und Festhalle)

Der SVG (allen voran Erwin Auchter, Emil Betzler und Anton Brenner) haben insgesamt zusammen 1820 Arbeitsstunden geleistet.

Gründung der Turn- und Leichtathletikabteilung

Verantwortlich für die männliche Jugend ist Franz Zeller, für weibliche Jugend Anita Wagner

Erstmals haben Frauen (nach 46-jähriger Vereinsgeschichte) Zutritt zum Verein


1959

20.09                   Bei den ersten Vereinsmeisterschaften erzielt Otto Gärtner beim 1000m         Lauf eine Zeit, die damals neuen Weltrekord bedeutet.

Wie sich später jedoch herausstellt, war das Gelände abschüssig und die     1000m nicht genau ausgemessen. So war man den Weltrekord schnell wieder los.

Die neue Leichtathletikabteilung nimmt an den ersten Wettkämpfen teil, Anita Wagner wird Kreismeisterin im Weitsprung.


1960

Die Satzung wird den neuen Gegebenheiten angepasst.

Es gibt einen 4-köpfigen Vorstand, einen Verwaltungsausschuss, und einen erweiterten Gesamtausschuss

Anita Wagner wird Bezirksmeisterin im Waldlauf und 4- fache Kreismeisterin in der weiblichen Jugend (Waldlauf, Weit- und Hochsprung, 600m Lauf)


1962

Vorstand              Alfred Schurr

18.07. – 05.08     Sportwoche mit Ringkämpfen, Fußballspielen, Geräteturnen, Leichtathletik

Feier des 50-jährigen Jubiläums, Festbankett im Festzelt mit der Festrede von Freiherr Reinhard von Koenig (der auch Schirmherr der Veranstaltung ist)

24 Vereine beteiligen sich am Festzug

Leichtathletik- und Turnabteilung werden getrennt, so dass jede Abteilung einen eigenen Abteilungsleiter hat.


1964

Vorstand              Karl Kümmel

Einrichtung einer Sportgruppe „II. Weg“ für Personen, die erst im Erwachsenenalter das „Sporttreiben“ entdecken oder beginnen können.

Rektor Ebentheuer leitete zunächst die Übungsstunden; später übernahm Karl Mayr die Leitung dieser Gruppe.


1965

Am 15. März findet die erste Turnstunde der neu gegründeten Frauenabteilung unter der Leitung von Maria Mayr statt.

Ausrichtung eines Turngerätevergleichskampfs zwischen Turngau Hohenlohe und Turngau Braunenberg

Sportliche Höhepunkte sind z. B. die Waldlaufmeisterschaften in Lauchheim

Anita Wagner wird in ihrer letzten Saison 3-fache Kreismeisterin

Gewinn des ersten Limes-Wanderpokal-Turniers und des Jubiläums-Pokal-Turniers in Jagstzell.

Ehemalige aktive Fußballer finden zu einer eigenständigen Abteilung zusammen, die AH entsteht – erster Abteilungsleiter ist Karl Maier

Ringen: Helmuth Westphal wird 3. Deutscher Jugendmeister


1971

16.09.                  Aufnahme der Tennisabteilung
Im Herbst beginnen die Bauarbeiten für den Tennisplatz im Steinbachtal

Überlegungen der Ringer, mit Dewangen eine Wettkampfgemeinschaft zu bilden. Dies wurde allerdings wieder „verworfen“

Ringen: Walter Regini 4. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

Ringen: 1. Mannschaft Aufstieg in die Württembergische Oberliga


1972

Bereits 1968 entschied sich der Gemeinderat für den Neubau eines Sportplatzes mit leichtathletischen Anlagen

Ausschreibung für Ideen für ein größeres Freizeitzentrum in Steinbachtal (u. a. Wunsch nach einem Hallenbad)

08.07.                  Wiedereröffnung des Sportplatzes (1975 kommt eine Flutlichtanlage dazu)
Gesamtkosten für diesen vereinseigenen Sportplatz: 36 000 Mark

23. 07                  Einweihung des Steinbachstadions mit Festreden und buntem sportlichem Programm

Helmut Merz läuft auf Asche die 100 m in der sehr guten Zeit von 11,3 Sek

14.10.                  60-jähriges Jubiläum mit Festakt in der Turnhalle

Der Verein zählt inzwischen 600 Vereinsmitglieder

Wiederholter Aufstieg in die Ringer-Oberliga

Württembergische Junioren Meister Ringen: Siegfried Letsch und Walter Regini

Gedächtnis-Fußball-Pokalturnier für verstorbenen Franz Leis, ehemaliger Fußballabteilungsleiter


1973

Nach der Eingemeindung in die Stadt Aalen tritt der Verein dem Stadtverband für Leibesübungen bei.

Ausarbeitung einer neuen Satzung, Geschäfts- und Jugendordnung

Höhepunkt für die Leichtathletik- und Turnabteilung ist die erfolgreiche Teilnahme beim Deutschen Turnfest in Stuttgart

Erstmals Vereinsmeisterschaften der Tennisabteilung

Gabi Sturm läuft über 600m Bezirksrekord und wird in diesem Jahr 3. bei den württembergischen Meisterschaften


1978

20. – 25.05          50-jähriges Fußballjubiläum mit insgesamt 29 Spielen mit Heimattagen

Edmund Leis wird Ehrenmitglied

Turnhalle erhält größere Geräträume, eine modernere Küche sowie den Kraftraum unter der Bühne.

Silvia Vogt und Hartmut Zürger starten in der Kreisauswahl.
Silvia gewinnt den Weitsprung (Schülerinnen B) und Hartmut gewinnt den Ballwurf. Er siegt auch in der Mannschaft mit der 4x75m Staffel

Irmgard Schmid wird zweifache Kreismeisterin (100m und Kugelstoß)
und im Kugelstoß Bezirkshallenmeisterin der Frauen
Ringen: Martin Racstis 4. Deutscher Jugendmeister
Ringen: 1. Mannschaft Aufstieg in die Württembergische Oberliga
Die Tennisabteilung weiht ihren 4. und 5. Platz ein.
Der Württembergische Fußballverband ehrt Josef Vogel, Erwin Auchter, Fritz Waschke, Günter Rückle und Adolf Thaler.


1980

Gründung des Fördervereins Ringen

Ausrichtung der Württembergischen Jugendmeisterschaften im Ringen
Ringen: Rainer Sturm 3. Deutscher Jugendmeister

21. + 22.7.           Jugendfußballturnier mit 200 Jugendspielern

Unwetter im Steinbachtal à70.000 DM Schaden an den Sportanlagen

15 Jahre Frauenabteilung Sieglinde Oschwald

Cordula Schmid wird Kreismeisterin beim Ballweitwurf
Helmut Merz beendet seine langjährige Leichtathletik-Abteilungsleitertätigkeit


1987

75-jähriges Jubiläum unter der Schirmherrschaft von Baron Reinhard von Koenig

sportliche Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

Ø  Ausrichtung der Kreiswaldlaufmeisterschaften

Ø  Vorführungen in der Turnhalle

Ø  Ringerturnier „mit internationalem Flair“

Ø  Springerabend auf dem Kleinspielfeld im Weit- und Hochsprung der Schüler

Heimattage mit Festakt, Ehrengästen, volkstümlicher Hitparade, Bunter Abend, Gottesdienst, Festzug, Abend der Vereine, Kinderfest.

Die „alten Germanen“ überreichen zum Jubiläum einen Pokalschrank

Ein Höhepunkt beim Jubiläum war das von Werner Schmidt und August Henne organisierte Prominentenfußballspiel:

Eine Ostalbauswahl gegen die Portas-Prominentenmannschaft (mit Uwe Seeler, Wolfgang Kleff, Wolfgang Overath, Hennes Löhr u.v.m.)

Durch ein fürchterliches Unwetter muss dieses Spiel leider nach der Pause abgebrochen werden. Abends beim Festbankett sagt Hennes Löhr, damals im Trainerstab des DFB: „Wir haben heute ein bemerkenswertes Fußballspiel erlebt….“

Am 4. Tag der Heimattage überträgt der SWR3 live vom Festzelt aus um 17 Uhr die Jugendsendung POINT

Einrichtung eines Sportausschusses

Bezirksmeister werden Tanja Klaus (50m), Werner Deger (400m), Cordula Schmid (Speer), Sybille Feinauer (Gehen 5000m)

Sybille geht zweimal Kreisrekord (5000m und 3000m) in der weiblichen Jugend B

Ringen: Jens Scholz 3. Platz bei den Württembergischen Senioren Meisterschaften


1988

1. Vorstand          Ulrich Betzler

19. – 21.08          Einweihung der Woellwarthalle „die Germania zum Anfassen“ Tag der offenen Tür, Leichtathletikdemonstration und 2. Springerabend

09.10.                  Ausrichtung Württembergische Meisterschaften Sportakrobatik zusammen mit dem Württembergischen Kunstkraftsportverband

Neuer Belegungsplan für Turnhalle und Woellwarthhalle

Württembergischer Rekord über 3000m Gehen für Sybille Feinauer

Bezirksmeister werden Nicole Ammon (Diskus), Simone Henne (Vierkampf), Sybille Feinauer (1500m Gehen), Simone Henne (Hochsprung)

Ringen: Jens Scholz 3. Platz bei den Württembergischen Senioren Meisterschaften

Ringen: Hardy Raab 3. Württembergischer Meister der Junioren


1989

Vorstand              Ulrich Betzler

Einrichtung der SVG Geschäftsstelle

1200 Mitglieder

Hilde und Dieter Starz betreuen und bewirten das Umkleidehaus im Steinbachstadion

30 Jahre Leichtathletik

3. Springertreffen auf dem Kleinspielfeld

Erste Ostalbiade für die Kleinsten- Spiele ohne Sieger-  im Steinbachstadion

Ausrichtung 1. Volkswandertag in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Fachsenfeld

Nominierung für die deutschen Ringermeisterschaften:
Frank Winkler, Thomas Steidle, Hardy Raab, Roland Schaal
Ringen: Hardy Raab 3. Württembergischer Meister der Junioren
Ringen: Thomas Steidle Deutscher Vizemeister der A-Jugend

Hilde und Dieter Starz betreuen und bewirten das Umkleidehaus im Steinbachstadion


1990

Rock’n Roll Gruppe als neues Sportangebot

Einrichtung der Koronarsportgruppe als neues Sportangebot für alle Herz-Kreislauferkrankten

zweiter SVG Volkswandertag

Nicole Ammon wird württembergische Vizemeisterin im Diskuswerfen


1991

Vorstand              Franz Starz

21.08.                  Einweihung Tennis-Vereinsheim

Spatenstich zum Umbau des Umkleidehauses im Steinbachstadion

Dritter SVG Volkswandertag

Charlotta Söderberg wird sechsfache Kreismeisterin
Carmen Winkler wird Kreismeisterin im Kugelstoß


1992

26. – 28.7.           80-jähriges Bestehen, Ausrichtung der Fachsenfelder Heimattage

sowie am

23.05.                  Ringerturnier

21.07.                  Ausrichtung des Gaukinderturnfestes

12.09.                  Egon Schöttle Gedächtnisturnier.

Carmen Winkler wird Kreismeisterin im Speerwurf und Kugelstoß
Charlotta Söderberg wird 4- fache Bezirksmeisterin.
Bei den württembergischen Meisterschaften nehmen für den SVG teil: Carmen Winkler, Simone Henne, Nicole Ammon, Charlotta Söderberg

1993

06. – 08.08.         Jubiläum 65 Jahre Fußball

1520 Mitglieder

Die Verwaltung der nun 1520 Mitglieder machen die Einrichtung einer Geschäftsstelle (Zimmer im Gasthaus Ochsen) dringend notwendig.

Jubiläum 65 Jahre Fußball

Charlotta Söderberg wird sechsfache Bezirksmeisterin ihrer Altersklasse
Fam. Gregor und Doris Sturm übernimmt als Pächter das Vereinsheim


1994

Aufstieg der Ringermannschaft in die Verbandsliga
viele errungene Bezirks- und württembergische Meistertitel der aktiven Ringer führen zum bisher erfolgreichsten Jahr in der Vereinsgeschichte

Austragung der württembergischen Meisterschaften im Ringen

Sibylle Feinauer gewinnt die Kreiswaldlaufmeisterschaften in der Frauenklasse
Weitere Kreismeister: Matthias Köble (Weitsprung), Sandra Burkert (80g-Ball)


2003

3.-6.07                 75 Jahre Fußballabteilung im SVG werden zusammen gefeiert mit 10 Jahren Förderverein Fußball.
Fußballturniere, Disco „Let’sFetz“, Ringkämpfe Unterhaltung  mit dem „singenden Dachdecker“, Kuhfladenlotterie

Sportförderkürzungen vom Landtag beschlossen, treffen die Vereine hart
Protestaktionen in Richtung WLSB und LSV-BW werden vom SVG unterstützt.

Auch die Stadt Aalen kürzt Zuschüsse und erhöht die Hallenmiete und Pachtverträge.

Um dem Ziel „alle Sportwilligen können beim SVG Sport treiben“ gerecht zu werden, diskutiert man die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.

Aufstieg der 1. Ringermannschaft in die Verbandsliga

Carolin Stürzl  nahm in Rostock zum 1. Mal im Nationaltrikot bei einem Vergleichswettkampf (Deutschland, Großbritannien, Frankreich) teil und durfte als jüngste Teilnehmerin die Deutschlandfahne tragen.

Bezirkshallenmeisterinnen der Leichtathletik werden: in Jugend A:
Sandra Kopp (Hochsprung), in Jugend B Carolin Stürzl (Kugelstoß)

Kreismeister in Jugend A Michael Ley (Kugelstoß) und dreifache Kreismeisterin Schülerinnen A: Lena Ulrich (Speerwurf, Kugelstoß, Weitsprung)

Aerobic-Gruppe zeigt ihren Showtanz „Dance on Stepp“ beim Landesturnfest in Villingen-Schwenningen

Ringen: 1. Mannschaft Aufstieg in die Württembergische Verbandsliga


2008

12.07. – 20.07     80 Jahre Fußball

50 Jahre Leichtathletik

Eine Sportwoche mit Jugendturnieren, Stadtpokal, Konzert, Bildergalerie, und buntem Festabend

Trainingseinschränkungen für aktive Fußballmannschaften.
Fußball B-Juniorinnen werden in der Feldrunde ungeschlagen Meister
Ringerjugend der KG De-Fa I wird Tabellenerster ohne Punktverlust

Frauengymnastikgruppe feiert 20-jähriges Bestehen

10 Jahre Frauenturnen „Fit am Morgen“ mit Dorle Fuchs

Kreiswaldlaufmeisterin W13 über 1400 m wird Anna Harpeng

Unternehmen neuer Trainingsplatz stellt sich problematischer dar als anfangs gedacht.

Gespräche mit dem TSV Dewangen über den Bau eines gemeinsamen Trainingsplatzes bleiben ohne Erfolg


2010

Vorstand              Hubert Vogel

Flutlichtanlage im Steinbachstadion ab März 2010

2010 war eines der sportlich erfolgreichsten Jahre der jüngeren Vereinsgeschichte: Nach 38 Jahren steigt die Aktiven Mannschaft in die Kreisliga AII auf
Fußball B-Juniorinnen gewinnen Bezirkspokal und werden Vizemeister der Bezirksstaffel.
B-Jugend-Mädchen steigen in die Bezirksstaffel auf

Die Oberligamannschaft der Ringerabteilung kann mit einem oberen Tabellenplatz die Runde abschließen.

Die Kombination Sport- und Jugendraum hat sich bewährt.

Dennis Köble wird Regional Mehrkampfmeister der Region Ostwürttemberg und Kreismeister Schüler B, M13, bei den Kreismehrkampfmeisterschaften in Ellwangen

Die Sportakrobatikmädchen erreichen beim Römer-Cup in Weißenburg einen ersten Platz „Podest“ (Melanie Graf), einen dritten Platz „Damenpaar“ (Sara Werner und Marion Aufrecht) sowie weitere gute Platzierungen.

Der Rasenplatz im Steinbachstadion wird trotz guter Pflege immer schlechter, da alle Jugend-, Aktiven- und Rundenspiele darauf stattfinden.

Verhandlungen und Planungen für Kunstrasenplatz sind abgeschlossen
Der sanitäre Bereich des Umkleidehauses wird grundlegend saniert


2011

Karl Kümmel wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Der sanitäre Bereich im Vereinsheim (ehem. Umkleidehaus) wird grundlegend saniert.

Bauphase für Kunstrasenplatz mit Verlagerung Sportplatz wird im Herbst abgeschlossen.

23.10.                  Einweihung des neu gestalteten Steinbachstadions

20 Jahre Koronargruppe feiert mit dem Motto: „Je älter wir werden, desto netter müssen wir zu unserem Körper sein“.

Ringen: Andre Winkler C-Jugend Württembergischer Meister Freistil und griechisch römisch.
Ringen: Anton Schneider Württembergischer Meister Senioren griechisch römisch.
Ringen: A-Jugend Mannschaft KG Fachsenfeld / Dewangen Württembergischer Mannschaftsmeister und 3. Deutscher A-Jugend Mannschaftsmeister.
Ringen: C-Jugend Mannschaft KG Fachsenfeld / Dewangen Bezirksligamannschaftsmeister und 5. Platz bei den Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften.
Ringen: 1. Mannschaft KG Fachsenfeld / Dewangen verlustpunktfrei Oberligameister.
1. Ringermannschaft steigt auf in die Regionalliga
Frank Winkler 2. Deutscher Meister der Veteranen Griechisch Römisch
Frank Winkler 3. Deutscher Meister der Veteranen Freistil

Fußball: A-Juniorinnen Kreisligameister
Fußball: B-Juniorinnen Kreisligameister

Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr „100 Jahre SVG“ werden intensiver